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Mikrokredite als Instrument der Gründungsfinanz...
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Es sind meist Geschichten wie die einer Friseurin in der Dortmunder Nordstadt, geschieden, Mutter von 2 Kindern, verschuldet und am Rand der Insolvenz. Oder wie die einer Hausfrau in Thüringen, verheiratet, aus Chile immigriert, mit Kenntnissen in der Kosmetikberatung und dem Wunsch, ein Nagelstudio zu eröffnen. Diese Frauen haben gemein, dass sie trotz realisierbar erscheinender Geschäftsideen von einer nahezu aussichtslosen Suche nach einem geeigneten Kredit für ihr Gründungsvorhaben berichten und diesen erst durch ein deutsches Mikrofinanzinstitut erhielten. Individuelle Erfahrungen wie diese dienen daher in der aktuellen wirtschaftsjournalistischen Berichterstattung und wirtschaftspolitischen Argumentation als gehaltvolles Beispiel für die Notwendigkeit und die positive Wirkung von Mikrokrediten in Deutschland. Dabei wird zumeist der Begriff ¿Mikrokredit¿ über seine reine Funktion der Finanzdienstleistung hinaus mit einer Vielzahl gesellschaftlich vielversprechender Attribute verbunden. Denn Mikrofinanzkonzepte profitieren im Allgemeinen von dem Ruf, dass sie in der Lage seien, wirtschaftlich orientiertes Denken und altruistisches Engagement im Kampf gegen Armut für alle involvierten Parteien als eine ¿Win-win Situation¿ zu deren Vorteil zu verbinden. Der Grund dafür dürfte nicht nur in der bemerkenswert erfolgreichen Etablierung als Instrument der Entwicklungshilfe liegen. Darüber hinaus sorgte vor Allem die Verleihung des Friedensnobelpreises im Jahr 2006 an Muhammad Yunus, einen der Pioniere der Mikrofinanzdienstleistungen und Gründer der Grameen Bank in Bangladesch, für eine weltweit verstärkte mediale Aufmerksamkeit dieses Kreditmarktproduktes. Das Nobelpreiskomitee begründet die Verleihung des Preises u.a. damit, dass durch Mikrokredite die Demokratie und Menschenrechte gestärkt und diese daher eine Hauptrolle im Kampf gegen Armut einnehmen werden. In Folge dessen vollzog auch der Markt für Mikrokredite in Deutschland innerhalb der letzten Jahre eine beachtliche Entwicklung. Denn sowohl die Forderungen vieler Unternehmensgründer sowie kleinst, klein- und mittelständischer Unternehmen (KKMU) nach flexibleren Kreditformen, als auch das wachsende Bedürfnis der Politik und privater Investoren nach sozialverträglichen Anlageformen erscheinen im Mikrokreditkonzept vereinbar. Diese Entwicklung und die hohen Erwartungen, die allgemein an die Effekte von Mikrokrediten in Deutschland gestellt werden, begründen die [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Money Matters: Alternative Finanzierungsmethode...
20,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Buchwissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Crowdfunding, Business Angels oder doch herkömmliche Finanzierung über einen Kredit, um an Kapital für ein Start-Up zu kommen? Vor diesen Fragen zur Wahl einer geeigneten Finanzierung stehen Unternehmensgründer und Start-Ups immer wieder. Die Buchwissenschaftlerin Meike Söhner hat in ihrer Bachelorarbeit Money Matters: »Alternative Finanzierungsmethoden in der Buchbranche« verschiedene Finanzierungsmodelle für Start-Ups der Branche untersucht und ihren Wert für Existenzgründer näher analysiert. Dabei wird nicht nur die aktuelle Kreditmarktlage beleuchtet, sondern auch dezidiert auf Methoden wie Crowdfunding, Venture Capital und die Finanzierung durch Business Angels eingegangen. Darüber hinaus führte die Autorin aufschlussreiche Interviews mit Experten der Branche, die erfolgreiche Start-Ups wie PaperC und textunes gegründet haben. Ihre Erfahrungen mit Investoren und der Generierung von Kapital bieten einen guten Einblick in die Praxis. Diese Abhandlung stellt eine ideale Unterstützung für Unternehmensgründer da, die auf der Suche nach geeigneten Investoren für ihre Idee sind und sich über die vorhandenen Möglichkeiten informieren wollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Mikrokredite als Instrument der Gründungsfinanz...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Es sind meist Geschichten wie die einer Friseurin in der Dortmunder Nordstadt, geschieden, Mutter von 2 Kindern, verschuldet und am Rand der Insolvenz. Oder wie die einer Hausfrau in Thüringen, verheiratet, aus Chile immigriert, mit Kenntnissen in der Kosmetikberatung und dem Wunsch, ein Nagelstudio zu eröffnen. Diese Frauen haben gemein, dass sie trotz realisierbar erscheinender Geschäftsideen von einer nahezu aussichtslosen Suche nach einem geeigneten Kredit für ihr Gründungsvorhaben berichten und diesen erst durch ein deutsches Mikrofinanzinstitut erhielten. Individuelle Erfahrungen wie diese dienen daher in der aktuellen wirtschaftsjournalistischen Berichterstattung und wirtschaftspolitischen Argumentation als gehaltvolles Beispiel für die Notwendigkeit und die positive Wirkung von Mikrokrediten in Deutschland. Dabei wird zumeist der Begriff ¿Mikrokredit¿ über seine reine Funktion der Finanzdienstleistung hinaus mit einer Vielzahl gesellschaftlich vielversprechender Attribute verbunden. Denn Mikrofinanzkonzepte profitieren im Allgemeinen von dem Ruf, dass sie in der Lage seien, wirtschaftlich orientiertes Denken und altruistisches Engagement im Kampf gegen Armut für alle involvierten Parteien als eine ¿Win-win Situation¿ zu deren Vorteil zu verbinden. Der Grund dafür dürfte nicht nur in der bemerkenswert erfolgreichen Etablierung als Instrument der Entwicklungshilfe liegen. Darüber hinaus sorgte vor Allem die Verleihung des Friedensnobelpreises im Jahr 2006 an Muhammad Yunus, einen der Pioniere der Mikrofinanzdienstleistungen und Gründer der Grameen Bank in Bangladesch, für eine weltweit verstärkte mediale Aufmerksamkeit dieses Kreditmarktproduktes. Das Nobelpreiskomitee begründet die Verleihung des Preises u.a. damit, dass durch Mikrokredite die Demokratie und Menschenrechte gestärkt und diese daher eine Hauptrolle im Kampf gegen Armut einnehmen werden. In Folge dessen vollzog auch der Markt für Mikrokredite in Deutschland innerhalb der letzten Jahre eine beachtliche Entwicklung. Denn sowohl die Forderungen vieler Unternehmensgründer sowie kleinst, klein- und mittelständischer Unternehmen (KKMU) nach flexibleren Kreditformen, als auch das wachsende Bedürfnis der Politik und privater Investoren nach sozialverträglichen Anlageformen erscheinen im Mikrokreditkonzept vereinbar. Diese Entwicklung und die hohen Erwartungen, die allgemein an die Effekte von Mikrokrediten in Deutschland gestellt werden, begründen die [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Money Matters: Alternative Finanzierungsmethode...
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Buchwissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Crowdfunding, Business Angels oder doch herkömmliche Finanzierung über einen Kredit, um an Kapital für ein Start-Up zu kommen? Vor diesen Fragen zur Wahl einer geeigneten Finanzierung stehen Unternehmensgründer und Start-Ups immer wieder. Die Buchwissenschaftlerin Meike Söhner hat in ihrer Bachelorarbeit Money Matters: »Alternative Finanzierungsmethoden in der Buchbranche« verschiedene Finanzierungsmodelle für Start-Ups der Branche untersucht und ihren Wert für Existenzgründer näher analysiert. Dabei wird nicht nur die aktuelle Kreditmarktlage beleuchtet, sondern auch dezidiert auf Methoden wie Crowdfunding, Venture Capital und die Finanzierung durch Business Angels eingegangen. Darüber hinaus führte die Autorin aufschlussreiche Interviews mit Experten der Branche, die erfolgreiche Start-Ups wie PaperC und textunes gegründet haben. Ihre Erfahrungen mit Investoren und der Generierung von Kapital bieten einen guten Einblick in die Praxis. Diese Abhandlung stellt eine ideale Unterstützung für Unternehmensgründer da, die auf der Suche nach geeigneten Investoren für ihre Idee sind und sich über die vorhandenen Möglichkeiten informieren wollen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2020
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